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Sportfest 05.07.2017

Eine neue Tradition – Sportfest der 7. und 8. Klassen

Die Schüler des John-Brinckman-Gymnasiums feierten schon viele Erfolge und Feste. Nun reihte sich das neue Sportfest der siebten und achten Klassen ein. Das große Ereignis fand am 5. Juli 2017 im Niklotstadion statt. Die Schüler waren voller Freude und Aufregung, denn so ein Sportfest gab es in der Geschichte unserer Schule noch nie.

Allein schon der mit Musik unterlegte Einmarsch war legendär. Alle zehn Klassen bastelten sich im Voraus wunderschöne Schilder, versehen mit den Klassenstufen. Von 7a bis 8e versammelten sich alle Schüler geordnet auf der Aschenbahn. „Der Einlauf war auf jeden Fall interessant und auch ein bisschen dramatisch“, meinte ein beteiligter Achtklässler. Nach kurzer Ansprache von Frau Fischer ging es zur Aufwärmung. Diese übernahm Motivatoren aus den 10. Klassen. Nach kurzem Laufen, Hopsen und Armkreisen geleiteten sie die Schüler zu ihren Stationen. An verschiedenen Ecken des Sportplatzes wurde Sprint, Kugelstoßen und Weitsprung angeboten. Jeweils drei Schüler liefen beim Sprint gegeneinander. Unter Jubelrufen erreichten sie das Ziel. Danach war Weitsprung an der Reihe. Mit genügend Anlauf sprangen einige sogar Weiten von über vier Metern. Die Schülerin Leandra Kunkel erhoffte sich bei dieser Disziplin Chancen auf eine Medaille. Sie hat recht behalten. In der letzten Station drehte sich alles ums Kugelstoßen. Unter Anweisung von Frau Bülow stießen alle Jugendlichen ihre schweren Kugeln soweit sie konnten. „Ich bin zwar nicht in Bestform, aber vielleicht gewinne ich doch“, vermutete Pauline, welche die siebte Klasse besucht. Für die untätigen Klassen gab es eine Extrastation, wo sie Basketball oder anderes spielen konnten. Nach einer Pause kehrten alle wieder auf ihre Plätze zurück, bevor der Staffellauf begann. Zuerst starteten die siebten Klassen. Jede Klasse wählte fünf lauffreudige Jungen und Mädchen zum Antritt aus. Zum Start reihte sich jeweils ein Mädchen aus jeder Klasse auf. Nach einer halben Runde wechselten die Staffelstäbe ihren Besitz zu den Jungen. So liefen die Vertreter der Klassen fünf Runden und die Läufer der 7d übertraten als Erste die Ziellinie. Die Klassen 7b und 7e kamen ebenfalls aufs Treppchen. Ein paar Minuten später traten die achten Klassen an. Unter dem gleichen Prinzip liefen die Schüler der achten Klassen und unter Jubel holte die 8d vor der 8c und 8b den Sieg nach Hause. Maximilian, Läufer der Siegerklasse, freute sich: „Wir sind sehr glücklich über den Gewinn der Staffel.“ Nun trafen alle Klassen wieder auf dem Ausgangsplatz aufeinander und die Siegerehrung begann.

In den siebten Klassen blieb die Plätzeverteilung größtenteils gleich. Bei allen Disziplinen räumte Leandra Kunkel aus der 7d die Goldmedaille ab und auch der zweite Platz ging trotz anfänglicher Zweifel immer an die Schülerin der 7b Pauline Klug. Beim dritten Platz gab es jedoch Unterschiede. Die Bronzemedaille im Sprint gewann Isabel Fiedler, beim Weitsprung Emma-Sofie Pröpper und die drittweiteste Kugel stieß Lydia Weißbach. Sieger im Weitsprung und Sprint war Nils Seefeldt. Tristan Otte und Felix Meyer liefen exakt dieselbe Zeit und teilten sich somit den zweiten Platz. Auch im Weitsprung ergatterte Tristan Otte eine Medaille, allerdings Bronze. Silber erreichte Connor Stolte im Weitsprung und Kugelstoßen. Gold holte Felix Meyer und den dritten Platz erkämpfte sich Josef Nachtigäller. In den achten Klassen belegten Hannah Gebauer und Josephine A. F. Konstantin den ersten Platz im Sprint bei den Mädchen und Paul Possehl bei den Jungen. Die Silbermedaille gewann Julius K. Hühnel und Bronze ging an Jan-Jakob Stoermer und Johanna Beynio. Die ersten Plätze im Weitsrung gingen wieder an Hannah Gebauer und Julius K. Hühnel. Silber erreichten Isabel Gehlhar und Paul Possehl. Platz drei ging an Lilly Charlyn Pfitzner und Iven Kammin. Im Kugelstoßen gewann Lily Charlyn Pfitzner wieder eine Auszeichnung, diesmal Gold, und Paul Possehl gewann ebenfalls. Darlene F. G. Wischmann und Philipp Möller holten Silber, während Emelie Bumeister und Julius K. Hühnel Bronze holten.