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Chronik

1553

1553 gründete Herzog Ulrich, nachdem er mit der Veränderung des Schulwesens begonnen hatte – die neue Fürstenschule in Güstrow. Das ist die Geburtsstunde des heutigen John – Brinckman – Gymnasiums. Erster Direktor wurde Magister Wolfgang Leupold. Das Schulgebäude befand sich erst einmal am Markt, an der Ecke zur Hollstraße, zog aber schon bald wegen Platzmangels in das ehemalige Kloster.

1579

Der damalige Hofbaumeister Philipp Brandin errichtete am Domplatz eine neue Schule, die zeitweise über 200 Schüler und eine Stube für jeden Lehrer beherbergte – unser zukünftiges Schulhaus 3. Die Domschule war zu dieser Zeit die einzige Schule in Güstrow.

1617

Der neue Landesherr Johann Albrecht II. versuchte den reformierten calvinistischen Glauben an der Schule durchzusetzen, kurz nachdem erst vorherige Landesherrn den Reformationsgedanken etabliert hatten. Die lutherischen Lehrer waren dagegen und so wurden einige Lehrerstellen nicht besetzt. Auch die Anzahl der Schüler ging zurück.

 

1618- 1648

Der Dreißigjährige Krieg trug zum Verfall der Domschule bei.

1628 erfuhr die Schule zwar einen kurzen Aufschwung, der dem Einzug Wallensteins als Herzog ins Güstrower Schloss zu verdanken war. Sein Ziel war es Güstrow zu einer repräsentativen Residenz auszubauen. Um die Förderung der Schule zu garantieren, stellte er Georg Schedius als Rektor ein.1629 verließ Wallenstein zwar Güstrow, aber Schedius sorgte weiterhin für eine positive Entwicklung.

1654

Seit dem Gustav Adolf regierte, gewann das Bildungswesen und die Schule wieder an hoher Bedeutung.

1707

veranlasste Herzog Friedrich Wilhelm eine Restaurierung der Domschule, die auch noch im gleichen Jahr fertig gestellt wurde.

 

1789

In diesem Jahr wurde der Fachunterricht durch den neuen Rektor Fuchs eingeführt.

1820

In Mecklenburg wurden die Abiturprüfungen gesetzlich eingeführt.

1833- 1835

Dr. Besser erarbeitete allgemeine Grundsätze, die ab 1833  für Mecklenburg verbindlich wurden. 1835 wurde dann der Turnunterricht eingeführt.

1902 – Grundsteinlegung

Das Wort, das der Geheime Hofrat Dahse, Bürgermeister aus Güstrows Vergangenheit, bei der Grundsteinlegung am 10. September 1902 sprach, kann auch heute noch gelten. Die Schule soll sein:

Alles Bösen Eckstein, Alles Guten Grundstein, Der Jugend unserer Stadt Edelstein.

Die in dem Grundstein eingemauerte Urkunde besteht aus einer Zinktafel mit folgender Inschrift:

Friedrich Franz IV., Großherzog von Mecklenburg-Schwerin, legte im zweiten Jahre seiner Regierung am 10. September 1902 den Grundstein zu dem neuen Hause des Realgymnasiums und der Realschule der Stadt Güstrow.

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1906 – Schulhausübergabe

Auf dem Nachtigallenberg in freier Lage und schöner Umgebung entstand das neue Heim, äußerlich ein Bau im historisierenden Mischstil der Kaiserzeit, im Innern aber klar, übersichtlich und geräumig. Am 13. Juni 1906 bezog die Schule das Haus und dankte abends Magistrat und Bürgerschaft durch einen Fackelzug. Erster Schuldirektor des Realgymnasium und der Realschule wird Herr Adolf Klingberg Ostern 1906 – bis Ostern 1924. Herr Adolf Klingberg

Herr Adolf Klingberg

Altes Schulgebäude

Altes Schulgebäude

1914 bis 1918

Einen tiefen Einschnitt in die Geschichte der Schule bildete der 1.Weltkrieg, in dem Lehrer und Schüler zu den Fahnen eilten. Schulgebäude

Schulgebäude

Frontansicht unseres Schulgebäudes

Frontansicht unseres Schulgebäudes

1923 – 1924

Verstaatlichung des Schulwesens in Mecklenburg, Aufhebung der städtischen Schulhoheit. Zu Beginn des Jahres 1924 erschien die Denkschrift des preußischen Unterrichtsministeriums zur Neuordnung des höheren Schulwesens. Sämtliche norddeutschen Länder schlossen sich dieser Neuordnung an.

Ostern 1924 – Ostern 1930

Oberstudiendirektor Dr. Otto Mehr wird Direktor des Realgymnasiums und der RealschuleOstern 1924 – Ostern 1930. Sein besonderes Interesse galt den Leibesübungen an der Schule. Er führte den obligatorischen Schwimmunterricht ein und förderte den Rudersport. Dr. Otto Mehr

Dr. Otto Mehr

1925

Am 23.03.1925 erschienen die neuen Stundentafeln für Mecklenburg-Schwerin. Entscheidend war die starke Vermehrung der Stunden für Deutsch Geschichte, Naturwissenschaften und Leibesübungen.

1928 – 1929

Unter Rektor Dr. Otto Mehr reifte die Idee zur Entwicklung einer Schultradition zu Ehren des Heimatschriftstellers John Brinckman. Im Jahre 1992 wurde die Brinkman-Preis Stiftung gegründet.

1930 – 1934

Den Mädchen des Lyzeums wird in Ausnahmefällen in der Oberstufe des Realgymnasiums Zugang zur Reifeprüfung gewährt. Oberstudienrat Helmuth Gaedt wird Direktor der Domschule und übernimmt die Leitung des Realgymnasiums und der Realschule von Ostern 1930 bis Michaelis 1932. Die damalige Regierung und der Rat der Stadt Güstrow entschlossen sich, um die seit Jahren in ihrem Bestand bedrohte Domschule zu erhalten, dem dreimal so großen Realgymnasium, das die Mutteranstalt längst überflügelt hatte, den eigenen Leiter zu nehmen und es dem Leiter der Domschule, Oberstudiendirektor Gaedt, zu unterstellen. Die Lösung war zu künstlich, um von Dauer sein zu können. Bereits unter Michaelis 1932 wurden beide Schulen durch die neue nationalsozialistische Regierung des Landes wieder getrennt. Oberstudiendirektor Carl Reuter wird Direktor des staatlichen Reformrealgymnasiums ab 01. Oktober 1932. Nach zehnjährigem Bemühen erhält die Schule am 03. Juli 1934 den Namen „John-Brinckman-Schule“.

1937

Umwandlung des Realgymnasiums in „Oberschule für Jungen“. Mädchen durften hier nur ausnahmsweise das Abitur erwerben. Mit dem Schuljahr tritt die vom Reichsministerium eingeleitete Umgestaltung der höheren Schulen in Kraft. Noch im Sommer 1937 gestalteten sich die Pläne eines großzügigen Erweiterungsbaues des ganzen Schulhauses, dem eine Doppelturnhalle angeschlossen werden sollte. Der Bau der Doppelturnhalle als 1. Bauabschnitt wurde 1938 begonnen und am 18. Oktober 1939 in Benutzung genommen.

1939 – 1945

“Viele Lehrer und Schüler der Güstrower Schulen fielen dem Krieg zum Opfer. Seit Beginn des Krieges musste Direktor Reuter immer öfter in der Schulchronik den “Heldentod” von Lehrern und Schülern vermerken” (Auszug “Lehrer an der Front…” SVZ vom 18.02.1998). Vereinigung von Dom- und John-Brinckman-Schule. Die NS-Verwaltung löste das alte Gymnasium auf. Bis 1945 hieß das Haus Am Wall 6 “Vereinigte John-Brinckman-Schule und Domschule”. Im Winter 1944 musste die Schule ihr Gebäude räumen, weil darin ein Lazarett eingerichtet wurde. Der Unterrichtsbetrieb erfolgte in der Baustraße. 1945 wurde die Schule wegen der Kriegsereignisse geschlossen. Die Sowjetarmee besetzte die Stadt am 02. Mai 1945. Für die kampflose Übergabe der Stadt wirkte u.a. Friedrich Schult, Kunsterzieher an der Schule seit 1914, und bewahrte sie dadurch vor der Zerstörung. “Lütten” Schult wurde zum Chronisten und Sachverwalter von Ernst Barlachs Leben und Schaffen. Die Schule wird ab Mai sowjetisches Lazarett. Wiedereröffnung der “Vereinigten John-Brinckman-Schule und Domschule” am 15. November 1945 auf Grund des Befehls Nr. 40 der SMAD.

1945 – 1946

Die Leitung der Schule in der Vorbereitungsphase übernimmt zuerst Herr Wilhelm Müller, dann wird als endgültiger Leiter Herr Dr. Wilhelm Mau ab 15.11 1945 bestellt. Nach dessen Tod führt wieder Herr Wilhelm Müller die Schule bis zum Januar 1946. Herr Karl Schröder wird neuer Direktor ab Januar 1946 bis Oktober 1950. Er wurde im Zusammenhang mit den Prozessen gegen Schüler der John-Brinckman-Schule am 15.10.1950 abgesetzt. Im Mai/Juni 1946 wird das von der Landesverwaltung erlassene “Gesetz zur Demokratisierung der deutschen Schule” umgesetzt. In Güstrow wurden die beiden Oberschulen für Jungen bzw. Mädchen mit der Mädchen Mittelschule zur “John-Brinckman-Oberschule” vereinigt. Mit dem John-Brinckman-Aufsatz legen die Abiturienten (bis 1957 die Schüler der 11. Klassen) zum ersten Mal in ihrer Ausbildung das Ergebnis einer umfangreichen und schöpferischen Halbjahres- bzw. Jahresarbeit vor

1946 – 1948

Zu Beginn des Schuljahres wird das Schulgebäude durch die sowjetische Besatzungsmacht in Anspruch genommen (Errichtung einer russischen Volksschule – Schulleiter war I. U. Poljakow). Die Oberschule bezieht zeitweilig das Gebäude der Heiligen-Geist-Schule an der Gleviner Straße, das bisher als Krankenhaus diente. Die Gebäudeübergabe an die Stadtverwaltung Güstrow wurde laut Protokoll am 29. November 1947 vollzogen. Am 05. Dezember 1947 erfolgte die Rückführung der John-Brinckman-Schule in ihr eigenes Schulgebäude.

1953

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Herr Robert Pfahl wird neuer Schulleiter der John-Brinckman-Oberschule (01.Dezember 1951 – 31. August 1954). Abschluss einer langfristigen Patenschaftsbeziehung mit dem Motorschiff “John Brinckman” (1963 – 1986).
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Herr Oberstudienrat Kurt Lube wird neuer Schulleiter der John-Brinckman-Oberschule (01. August 1954 – 31. Juli 1990).

1957 – 1959

Unsere Schule wird für ein Jahrzehnt Vortragszentrum der Geographischen Gesellschaft der DDR. Aufnahme des polytechnischen Unterrichts in zehn Produktionsbetrieben des Kreises. Abiturienten müssen vor ihrem Studium ein produktionspraktisches Jahr leisten.

1966 – 70

Abiturienten/innen beenden die Schulausbildung mit Abitur – und Facharbeiterausbildung bzw. Abitur. Seit 1967 absolvieren die Jugendlichen die zweijährige Abiturstufe. Bildung von Vorbereitungsklassen (9. und 10. Schuljahr) an der EOS.

Seit 1968 erfolgte die Gestaltung von Lagern der Erholung und produktiven Arbeit. Übergang zur wissenschaftlich-praktischen Arbeit (wpA). Einbeziehung der Schüler in die Lösung betrieblicher Forschungs- und Rationalisierungsvorhaben unter fachkundiger Anleitung beispielsweise im VEB Landmaschinenbau oder im Institut für Pflanzenzüchtung Gülzow.

1971 – 75

Lehrmittel Neuentwicklung – Automat “Dezimal-Dual” in der AG Rahmenprogramm Datenverarbeitung Klasse 9/10. Ausbau des Schulclubs “SC 74″ unter der Turnhalle durch Schüler, Pädagogen und Eltern (heute Phönix-Club). Fortsetzung der Erfolge bei Wissensolympiaden durch Goldmedaillen auf DDR- und internationalen Olympiaden.

1980 – 83

Jeweils eine Vorkursklasse der Pädagogischen Hochschule Güstrow wird auf das Pädagogikstudium in der Fachkombination Staatsbürgerkunde /Deutsch vorbereitet. Seit 1983 werden die ausgewählten Schüler nach der Abschlussprüfung in der Klasse 10 der Polytechnischen Oberschulen (POS) direkt in die Abiturstufe übernommen. Damit ist die EOS nur noch eine zweijährige Abiturschule. Nur eine Spezialklasse mit verstärktem neusprachlichen Unterricht beginnt weiterhin mit dem 9. Schuljahr.

1988 – 1989

Seit 1988 gehört das Fach INFORMATIK zum obligatorischen Unterricht. Die erste Ausbildung erfolgte am Kleincomputer Robotron KC 85/1 und später am Bildungscomputer Robotron A5105 (BIC). 1. Dezember 1989: Demonstration und Kundgebung zu Problemen im Bildungswesen ” Schluss mit der Missbildung – Volksbildung wohin?”. Vor dem Gebäude der Volksbildung werden Kerzen aufgestellt.

Die Wochenenden im November/Dezember 1989 nutzten viele Schüler und Lehrer zu einem Kurzbesuch in der Bundesrepublik Deutschland. Ein “erhöhter Krankenstand” in unserer Schule war zu verzeichnen. Auf Entscheidung des Bezirksschulrates waren die Sonnabende am 18. November und 25. November 1989 unterrichtsfreie Tage. Laut Klassenbucheintrag war am darauf folgenden Sonnabend (2.12.89) der Unterrichtbetrieb wieder aufgenommen worden. Seit dem 9. Dezember 1989 war der Sonnabend gesetzlich unterrichtsfrei.

1990

8. Februar 1990: 1. Schülerdemonstration , Motto “Demokratie und Selbstbestimmung an den Schulen”. 15. Februar 1990: Runder Tisch Bildungswesen im Kreis Güstrow. (01. August 1990 – 31. Juli 1991). Herr Helmut Hickisch wird neuer Schulleiter der EOS “John-Brinckman”

In Mecklenburg-Vorpommern wird das Erste Schulreformgesetz verabschiedet, auf dessen Grundlage die sozialistisch geprägte Einheitsschule durch das nunmehr demokratisch legitimierte Schulwesen zum Schuljahr 1991/92 abgelöst wird.

1991

(01. August 1991 – 30. Juli 1996 ). Herr Ernst Bartsch wird neuer Schulleiter des John-Brinckman-Gymnasiums

Die Veränderung und Neugestaltung der Rahmenrichtlinien aller Unterrichtsfächer mit dem Schuljahr 1991/92 ist deshalb ein wesentlicher Bestandteil der Reform in Mecklenburg-Vorpommern. Seit dem Schuljahr 1991/92 ist die Schule wieder ein Gymnasium. Beide Gebäude, das Haus Am Wall 6 und das Haus am Goetheplatz, stehen unter einer Schulleitung. Die Gymnasialklassen umfassen zunächst die Klassenstufen 7 – 12.

1993 – 94

die Orientierungsstufe Klassen 5/6 wird dem Gymnasium angegliedert.

1996

90 Jahre Schulhaus am Wall 6 – Brinckmännertreffen am 08.06.1996. Herr Helmut Hickisch wird neuer Schulleiter des John-Brinckman-Gymnasiums (01. August 1996 )

1999

Unser JBG jetzt auch im Internet vertreten (19.05.1999 – 13.45 Uhr). Seit dem 19. Mai 1999 ist unsere Schulhomepage ein wichtiges Aushängeschild und das Gesicht der Schule im Internet sowie ein weltweiter Bildungsbotschafter für unser Bundesland Mecklenburg – Vorpommern.

1999/2000

Das Websiteteam “JBG” im Schuljahr 1999/2000: Teilnehmer am ROAD AHEAD PRIZE 2000 Katharina Petzold, Nikita Makowitsch, Magdalene Ortmann, Mathias Eiserle, Roman Goltz, Moritz Münsterberg, Thomas Kreusel. Betreuer: Herr Peters

Rund 450 Schulen Deutschlands beteiligten sich mit ihren Internetseiten am Wettbewerb. Einen hervorragenden Platz unter die 15 besten Internetbeiträge Deutschlands zu erreichen, war schon ein toller Erfolg für das JBG-Team.

2001

Limitierte Johnson-Ausgabe – Am 03. Mai 2001 erfolgte in der Aula unseres Gymnasiums die feierliche Präsentation – Aus Anlass des Jubiläums der zehnjährigen Stadterneuerung haben die Stadt Güstrow und die BIG-Städtebau Mecklenburg – Vorpommern GmbH Uwe Johnsons Erstlingswerk “Ingrid Babendererde – Reifeprüfung 1953″ in einer auf 500 Exemplare limitierten Güstrower Ausgabe herausgebracht.

Sonnabend/Sonntag, 25./26. August 2001 GÜSTROWER ANZEIGER · LOKALSPORT Güstrow · Gestern erfolgte auf dem .Gelände an der Schanze der erste Spatenstich für den Neubau des Schulsportplatzes für das John-Brinckman-Gymnasium. Auf einer Fläche von rund 8000 Quadratmetern entsteht hier bis zur geplanten Fertigstellung im Juli 2002 eine moderne Sportanlage.

Von Seattle nach Güstrow zum zwölften Konzert des von Joachim Gläser dirigierten Traditionschores Das 12. Konzert des Traditionschores um Joachim Gläser war am Sonnabend im John-Brinckman-Gymnasium nicht nur ein Singen, sondern auch ein Musizieren. 68 ehemalige Mitglieder der Schulchöre der Brinckmanschule sowie des Studentenchores der ehemaligen Pädagogischen Hochschule Güstrow und des ehemaligen FDGB-Chores, alle einst von Gläser geleitet, fanden sich zum 12. Mal in Folge zum gemeinsamen Singen ein. Und die Männer und Frauen der Abiturjahrgänge zwischen 1957 und 1972 kamen nicht nur aus Güstrow, sondern aus allen Teilen Deutschlands und der ganzen Welt.

2003

Ein besonderer Höhepunkt des Stadtfestes war der Festumzug zur 775-Jahr-Feier am 22. Juni 2003. Die 52 Bilder boten ein buntes Bild und Spaß. Über 1000 Darsteller ließen in dem Festumzug Historisches, das Vereinsleben sowie die Entwicklung von Einrichtungen und Betriebe lebendig werden.

-Das John – Brinckman – Gymnasium feierte das Jubiläum „450 Jahre Domschule – 450 Jahre Höheres Schulwesen in Güstrow“.

2004

Die Jahrgangsstufe 10 des JBG ist zur ersten schriftlichen Prüfung in Mecklenburg Vorpommern bereit (24. Mai 2004)!

 

2005

Vom 2.- 5. Oktober  gab es zum ersten Mal einen Schüleraustausch mit der Stadt Valkeala aus Finnland.

 

2006

Vom 22.- 24. Juni standen drei Festtage zum Jubiläum „100 Jahre Schulhaus am Wall“ an. Zur Feier dieses „Geburtstages“ gab es einen Festumzug der Lehrer, sowie heutiger als auch ehemaliger Schüler, eine Veranstaltung in der Aula und ein Chorkonzert im Dom. Zum Abschluss dieser drei Tage fand ein großes Feuerwerk statt.

 

2008

2008 waren die ersten Abiturprüfungen, die wieder nach 12 Jahren abgelegt wurden.

 

2011

Nach zwei Jahren Bauzeit war die neue Turnhalle fertig.